Wie wir die Angst in unserem Körper in den Griff bekommen ( Teil II )

Vorm Beginn einer Psychotherapie empfiehlt sich eine ärztliche Untersuchung
Es existieren zu viele körperliche Gründe für Angst, als dass ich diese hier alle aufführen kann, und es würde Sie nur noch nervöser werden, wenn ich es täte. Auch wenn Sie immer schon zu Anspannung und Sicherheit geneigt haben, ist es ganz wichtig, sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen, bei der das Herz, die hormonelle Versorgung und der Blutzucker kontrolliert werden – besonders dann, wenn sich Ihre Krankheitssymptome in letzter Zeit verschlechtert haben. Zum Beispiel kann eine Änderung der Schilddrüsenfunktion Angstzustände vortäuschen, und ein Mitralklappenprolaps kann Panik verursachen. Änderungen im Östrogen-und Progesteronhaushalt haben Auswirkungen darauf, wie das Gehirn Neurotransmitter empfängt, und wenn sich die Menge der Neurotransmitter ändert, dann ändern sich auch die Körperempfindungen, Emotionen, Gedanken und Verhaltensweisen. Wenn Sie eine medizinische Beeinträchtigung haben, die Angst verursacht, kann das den Erfolg der Lösungswege in meinen Beiträgen reduzieren, weil die zugrundeliegende medizinische Problematik dort nicht behandelt wird.

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Wie wir die Angst in unserem Körper in den Griff bekommen

Leute mit Panik fürchten sich vor der körperlichen Empfindung der Angst. Die Stärke einer Panikattacke ist so indiskutabel und  unzumutbar und beängstigend, so dass sie diese Empfindung niemals mehr erleben möchten. Das Herz rast, der Atem wird schnell und kurz, der Brustkasten kann weh tun, dazu kommen Benommenheit, trockener Mund, Zittern und unangenehmes Prickeln. Wenn Betroffene sich vor einer nächsten Panikattacke Angst haben und ihre Aktivitäten dementsprechend beschränken, spricht man von einer Panikstörung. Es ist absolut einleuchtend, dass kein Mensch zusätzliche Panikattacken durchlaufen möchte. Sie sind physisch schmerzvoll und beängstigend. Doch sie sind, wie ich später erklären werde, nicht todbringend. Es ist möglich viele Punkte zu beeinflussen, um damit die Häufigkeit und Dauer dieser Attacken zu verringern.


Endlich frei von Depressionen

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Mehr als 200 Millionen Menschen weltweit leiden nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an Depressionen.

Dieses eBook „Endlich frei von Depressionen“ macht den Anfang und bietet eine Art „Erste Hilfe“ für Betroffene und Angehörige. Der Leser erfährt, um was es eigentlich bei einer Depression geht und wie sie entsteht. Zahlreiche nützliche Tipps geben Betroffenen Orientierung und praktische Tipps, den Anfang zu machen, um endlich frei von Depressionen zu werden.

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Gehirn-Management mit Medikamenten ( Teil 3 )

Buspiron ( Buspar )

Buspiron ist ein atypisches Medikament gegen Angst und zählt zu der Klasse der Azapirone an. Diese Medikamente wirken aufs Serotonin-System ein als SSRI. Buspiron beeinflusst das Dopamin-System und lindert die Angst mehr – “ nimmt ihr die Schärfe „ – statt sie auszuschalten. Es wirkt nicht auf Anhieb, statt dessen benötigt es einige Wochen. Menschen mit generalisierter Angststörung können durch die Medikamenten gewinnen, wenn sie es über Monate einnehmen.

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Mehr als 200 Millionen Menschen weltweit leiden nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an Depressionen.

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Gehirn-Management mit Medikamenten ( Teil 2 )

Wenn Sie schon vorm Beginn einer Behandlung Medikamente einnehmen

Oft erhalten Menschen Medikamente{verschrieben, bevor sie sich entscheiden, Techniken zum Angstmanagement zu lernen. Ob Sie sich die Lösungswege alleine zu eigen machen oder ob Sie mit einem Therapeuten kooperieren, es ist auf  keinen Fall ratsam, die Medikamente auf einen Schlag abzusetzen. Beraten Sie sich immer mit Ihrem zuständigen Arzt, wenn Sie Ihre Medikamente verringern oderganz absetzten möchten. Bei zahlreichen Medikamenten kommt es zu Entzungssymptomen. Und wenn Sie von Ihrem Medikament profitieren, heißt das, dass Sie einfach einen Vorsprung im Sich-Wohlfühlen auskosten. Der Hauptnachteil von Medikamenten bei der Anwendung von Techniken zur Angstkontrolle ist, dass sich schwer prognostizieren lässt, wie sich der Entfall des Medikaments auf Ihre Gefühle und auf die Angstkontrolle wirken wird. Aber Sie können sich darauf einstellen. Es muss Ihnen klar sein, dass Sie anders empfinden, wenn Sie ein Medikament absetzen – so ist es zu empfehlen, sich erneut die Techniken bewusst zu machen oder noch einige psychotherapeutische “ Vorbereitungsstunden „ zu besuchen.

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Die Traumdeutung, Fachbegriff Oneirologie, ist eine methodische Traumanalyse die jedem ermöglicht, die Symbole, die ihm das Unterbewusstsein in Träumen schickt, zu deuten.

Traumdeutung_coverUnter anderem in den Bereichen Neurowissenschaft, Hirnforschung und Psychotherapie angewendet, kann die richtige Traumdeutung jedem einzelnen Menschen Erkenntnisse bringen, die sein Leben bereichern. Davon ausgehend, dass Traumbilder von Deinem Unterbewusstsein geschickt werden, solltest Du die Chance nutzen diese Botschaften zu entschlüsseln. Du brauchst dazu weder einen Therapeuten noch einen Arzt, sondern zunächst einmal dieses E-book, es wird Dir helfen Dich in die Materie einzufinden, und Dir dadurch zu Einsichten und Erkenntnissen verhelfen, die Du nicht geahnt hättest.

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Gehirn-Management mit Medikamenten ( Teil 1 )

Im Allgemeinen erhalten Menschen mit Angstsymptomen Arzneimittel, bevor sie eine Psychotherapeutische Behandlung starten, um ihre Angst in den Griff zu bekommen. Bei Panikattacken kommen die meisten Menschen zuerst in die Notaufnahme und erhalten Arzneimittel, anstatt einer sofortigen Überweisung zu einem Psychotherapeuten. Wenn Sie einen Arzt wegen Symptomen wie Herzrasen, häufigem Brechreiz, Kloß im Hals oder Kiefergelenkschmerzen aufsuchen, warten auf Sie eine ärztliche Untersuchung oder eine Verschreibung. Sie interpretieren diese individuellen Angstsymptome als Probleme Ihres Herzens, Ihrer Lunge, Ihres Magens usw., sodass ein Arztbesuch nur logisch ist.

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„Der Schlüssel zum inneren Frieden“

 

innerer FriedenDr. Erik Neitzel zerlegt im E-Book „Der Schlüssel zum inneren Frieden“ systematisch die 17 größten Probleme der Menschen, die sie von ihrer Mitte fernhalten. Entwickelt wird ein Denk-Gerüst, welches die körperlichen, mentalen, emotionalen und bewusstseinstechnischen Aspekte eines jeden Menschen berücksichtigt. Daraus entstehen Grundlagen sowie praktische Übungen, welche Schmerzlinderung, Ursachenbeseitigung und Prävention von Belastungen und Blockaden adressieren. Das Bucht schließt mit einer Reihe persönlicher Hilfsmittel. Auch die Inhalte des Blogs „Kopfwandler“ wurden dabei strukturiert eingeflochten.

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Wie die Bereiche des Gehirns zusammenwirken, um Angstsymptome hervorzurufen

Die Auswirkung der Neurotransmitter in diversen Segmenten des Gehirns bestimmt darüber, mit welchen Angstsymptomen man es zu tun hat. Sobald wir die Neurotransmitter und die Zonen des Gehirns charakterisiert haben, die fürs Verständnis der Angst erheblich sind, will ich darauf eingehen, warum es eventuell zur mangelhaften Bereitstellung mit Neurotransmittern kommen kann. Anschließend werde ich darstellen, wie durch die Aktivität von Neurotransmittern in diversen Hirnregionen Angstsymptome hervorgerufen werden können.

Es existiert eine Menge von Gründen, warum eine Person nicht ausreichend Neurotransmitter hat.  Beispielsweise kann er einfach mit diesem Mangel geboren worden sein. Das trifft vermutlich bei Menschen zu, die die meiste Zeit ihres Lebens unter Depressionen oder Angstgefühlen leiden. Bestimmte Lebenssituationen können die Problematik noch erschweren. Ein Trauma oder eine Erkrankung kann die Bereitstellung mit Neurotransmittern wie Serotonin schmälern oder die Mengen von Norepinephrin steigern und so die Auswirkungen des Traumas oder der Erkrankung verstärken, die, wenn keineTherapie stattfindet, langjährig andauern kann.

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TraumdeutungMit diesem Buch kann jeder erfahren, was wirklich hinter seinen Träumen steckt und wie man dieses Wissen für sich selbst einsetzen kann.

„Hast Du Dich jemals gefragt, was wohl Deine Träume bedeuten können? Ja? Dann ist dies vielleicht das spannendste Ebook, das Du je gelesen hast! Entfessle Die Kraft Deines Geistes, indem Du Botschaften Deines Unterbewusstseins deutest. „
  • Wir klären, warum wir eigentlich Träumen
  • Warum es wichtig sein kann, sich an seine Träume zu erinnern
  • Wie man sich besser an die Träume erinnert wenn man aufwacht
  • Was die Träume bedeuten und wie die einzelnen Traumsymbole zu interpretieren sind ( bestimmte Farben, Gegenstände, Menschen oder Ereignisse im Traum)
  • Welche Arten von Träume gibt es und was bedeuten sie

Du lernst, was Träume über folgende Themen bedeuten:

  • Nackt zu sein
  • Ausfallende Zähne
  • Engel
  • Feuer
  • Kinder
  • Tiere
  • Personen
  • Tornados
  • Und Vieles mehr!

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Die Basalganglien

Ein Gangel ist eine konzentrierte Menge von Neuronen. Die Basalganglien ( BG ) sind diverse Ganglien, die zusammenspielen. Ihre Aufgabe ist es, Motivierung und Energie zu produzieren, um eine Aufgabenstellung bewerkstelligen zu können sowie körperliche Fortbewegung mit Gefühlen zu koordinieren. Die Basalganglien finden sich unterhalb des Kortex, also der Gehirnrinde, wo unser Denken erfolgt, und überhalb der limbischen Region. Ein Teil der Basalganglien, der Nucleus accumbens, ist dazu da um Freude und  Begeisterung zu interpretieren wenn er den Botenstoff Dopamin empfängt. Wenn Sie etwas tun, das Dopamin angeregt und in den Teil des Gehirns gelangen lässt, fühlen Sie sich gut. Anschliessend werden Sie gerne wiederholen wollen, was immer Ihnen das Wohlfefühl beschert hat. Aufgrund dessen haben die Basalganglien einen starken Einfluss auf Motivation und die Energie.

Eine Person mit guter Dopaminversorgung in den Basalganglien wird sich beflügelt dynamisch fühlen, doch wenn der hemmende Neurotransmitter GABA nicht wirksam ist, kann der Energielevel zu hoch sein und Spannungszustände produzieren. Aus dem selben Grund kann eine Überaktivität in den Neuronen der Basalganglien unbegründet wie aus heiterem Himmel Panikattacken zur Folge haben. Eine kleine Menge der BG-Energie ist gut, eine größere Menge erfüllt Sie mit Antrieb, aber natürlich auch mit innerer Spannung, und zu viel kann in Panik umschlagen.

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Die Strukturen des Gehirns

Die Strukturen des Gehirns und der Angst

Die Neurotransmitter, die Botschafter im Hirn, werden in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns empfangen. In was für einem Teil das jeweilig stattfindet, ist von Belang für die Botschaft selber.

Unser Hirn hat viele unterschiedliche Strukturen, und einige davon funktionieren in Systemen gemeinsam, um eine Aufgabe zu lösen. Auch vermögen verschiedene Systeme zu kooperieren. Um es zu erleichtern und nur auf die Tatsache zu schauen, wie Ihr Hirn an der Entstehung von Angst beteiligt ist, will ich die Teile diese Systeme vorstellen:

Das Nervensystem besteht aus Nerven, die unsre Körperfunktionsorgane funktionsfähig und aktiv erhalten, sowie aus Nerven, die die Aktivitäten in den Körpereigenen Organen reduzieren.

Das Stressreaktionssystem gewährleistet, dass Hormone wie Adrenalin freigesetzt wird.

Das imbische System ist der Dreh- und Angelpunkt der Gefühle und Erinnerungen.

Die Basalganglien koordinieren die Motivation und Abläufe.

Der Kortex ist für die Sprache, das Denken, für Entscheidungen verantwortlich – im Großen und Ganzen für alle bewussten Elemente des Gehirns.

Das Nervensystem

Das Nervensystem besteht aus allen Nerven, die durch den Körper gehen und die Medulla spinalis mit dem Hirn verbinden. Die Nerven sagen den Muskeln, wann sie sich in Bewegung setzen müssen, und sie schicken Signale an unser Gehirn, wie unser Körper arbeitet. Die Nerven schicken Informationen an die Körperfunktionsorgane und von den Körpereigenen Organen im Körper. Das Nervensystem hat drei große Aktivitätsbereiche, die in Verbindung mit Angst stehen:

Das periphere Nervensystem ( PNS ): Das PNS überträgt Informationen an die Haut und von der Haut. Wenn wir also erröten, wie es schüchterne Menschen  oft tun, handelt es sich um die Aktivität des Programms.

Das {symphatische Nervensystem ( SNS ):Das System teilt  den Körperorganen mit, tätig zu sein} und auf Zustände, die Aktivität erfordern, zu antworten. Wenn man steile Stufen hinaufsteigt, wird das SNS eine bestimmte weitere Herzaktivität und Atemfrequenz verlangen, die den Muskeln  mehr Sauerstoff  zuführt, während Sie sich anstrengen. Wenn man glaubt, man werde das Opfer eines Überfalls auf offener Strasse, wird das SNS die Herzschlag-und Atemfrequenz auf Anhieb auf eine Kampf- oder Fluchtsituation vorbereiten.

Das parasympathische Nervensystem ( PSNS ): Der Teil des Nervensystems ist zur Beruhigung im Körper verantwortlich. Es wird aktiv, wenn Sie entspannter werden. Es ist möglich das symphatische Nervensystem zu stimulieren, indem man sich entscheidet,  rascher zu atmen, und es ist möglich das parasymphatische Nervensystem zu stimulieren, indem man sich entscheidet, langsam} und tiefer zu atmen. Wenn es um Angst und deren Beherrschung geht, ist es wesentlich, zu begreifen, dass das Nervensystem selbsttätig und ohne unsre Kontrolle handelt, dass man aber dessen ungeachtet zielorientiert einschreiten kann. In der Regel geht es darum, dass wir uns beruhigen möchten. So zielen die Techniken des Angstmanagements auf die Tatsache ab, das parasymphatische System zur Beruhigung zu motivieren, indem man sich auf Selbstbeschwichtigung konzentriert: durch Atmen, Entspannung und Gedankensteuerung.

Der Empfang von Botschaften

Sogar wenn die Zahl und Übermittlung von Neurotransmittern akzeptabel sind, kann weiterhin Angst auftreten, wenn es auf der Empfangsseite Schwierigkeiten mit der Botschaft gibt. Neuronen vermögen beispielsweise etwa in ihrer Aufgabe, Botschaften aufzunehmen,  eingeschränkt sein. Wenn das der Fall ist, werden Neurotransmitter eventuell nicht empfangen, und die Nachricht (z.B. sich zu beruhigen oder sich wohlzufühlen kommt nicht an. Besonders ein Neurotransmitter mit dem Namen GABA ist dafür zuständig, Vorgehensweisen im Gehirn zu hemmen, damit Hirnzellen aufhören, permanent neue Botschaften abzufeuern. Die Kommunikationsnetzwerke sollen freigeräumt werden, um neue Botschaften übermitteln zu vermögen. Wenn also GABA nicht gut empfangen wird, vermögen sie letzten Endes Angst oder sogar Panik zu empfinden. Es kommt darauf an in was für einem Hirnbereich GABA arbeitet (oder aber nicht arbeitet).

Ihnen ist bekannt, dass es in der Luft Radiowellen und Handysignale gibt, aber Sie müssen Ihren Apparat einschalten , um mit den ausgesendeten Signalen etwas anzufangen vermögen. Wenn das Signal empfangen wurde, muss Ihr Aggregat Informationen auslegen und an Sie weitersenden. An dieser Stelle kommt die Hirnfunktion ins Spiel.

Wie das Gehirn Angst erzeugt

Sie brauchen kein Fachmann in der Neurochemie sein, um zu begreifen, wie Ihr Gehirn Sie mit Angst erfüllt und warum die 10 besten Lösungswege zur Angstbeherrschung funktionieren. Wie ich schon sagte, arbeiten sie ohne die Kenntnis darüber, warum sie funktionieren, aber ich denke, dass sie effektiver zu verwenden sind, wenn Sie begreifen, wie die Nutzung der Lösungswege Ihr Gehirn verändert, damit Sie mit weniger Angst freier leben können.

Neuronen, Neurotransmitter und die Verständigung im Gehirn

Das Gehirn stellt einen kompliziertes Netz von Gehirnzellen, die man Neuronen nennt dar. Sie haben Milliarden von Neuronen, und jede von ihnen kann sich mit 10.000 ähnlichen Neuronen verknüpfen. Die Möglichkeiten zusammen zu kommunizieren, sind für diese Gewebezellen nützlich und unbegrenzt. Über die Arbeitsweise des Gehirns findet man mehr zu begreifen, als wir in einer Lebenszeit erkunden können.. Aber wir kennen heute zumindest schon so viel, dass jede Funktion im Körper, jeder der Gedanken, jedes der Emotionen das Resultat der Gehirnaktivität ist. Wenn unser Gehirn tot ist, dann vermögen auch gesunde Organe nichts mehr zu bewirken. Und genauso, wie wir uns schlecht fühlen, wenn ein Organ im Körper nicht richtig funktioniert, vermögen unsere Gedanken und Gefühle in Bedrängnis zu kommen, wenn nicht jeder Teil des Gehirns gut funktioniert.

So entspannen Sie richtig

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