Archiv der Kategorie: Angststörung

Wie wir die Angst in unserem Körper in den Griff bekommen ( Teil II )

Vorm Beginn einer Psychotherapie empfiehlt sich eine ärztliche Untersuchung
Es existieren zu viele körperliche Gründe für Angst, als dass ich diese hier alle aufführen kann, und es würde Sie nur noch nervöser werden, wenn ich es täte. Auch wenn Sie immer schon zu Anspannung und Sicherheit geneigt haben, ist es ganz wichtig, sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen, bei der das Herz, die hormonelle Versorgung und der Blutzucker kontrolliert werden – besonders dann, wenn sich Ihre Krankheitssymptome in letzter Zeit verschlechtert haben. Zum Beispiel kann eine Änderung der Schilddrüsenfunktion Angstzustände vortäuschen, und ein Mitralklappenprolaps kann Panik verursachen. Änderungen im Östrogen-und Progesteronhaushalt haben Auswirkungen darauf, wie das Gehirn Neurotransmitter empfängt, und wenn sich die Menge der Neurotransmitter ändert, dann ändern sich auch die Körperempfindungen, Emotionen, Gedanken und Verhaltensweisen. Wenn Sie eine medizinische Beeinträchtigung haben, die Angst verursacht, kann das den Erfolg der Lösungswege in meinen Beiträgen reduzieren, weil die zugrundeliegende medizinische Problematik dort nicht behandelt wird.

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Wie wir die Angst in unserem Körper in den Griff bekommen

Leute mit Panik fürchten sich vor der körperlichen Empfindung der Angst. Die Stärke einer Panikattacke ist so indiskutabel und  unzumutbar und beängstigend, so dass sie diese Empfindung niemals mehr erleben möchten. Das Herz rast, der Atem wird schnell und kurz, der Brustkasten kann weh tun, dazu kommen Benommenheit, trockener Mund, Zittern und unangenehmes Prickeln. Wenn Betroffene sich vor einer nächsten Panikattacke Angst haben und ihre Aktivitäten dementsprechend beschränken, spricht man von einer Panikstörung. Es ist absolut einleuchtend, dass kein Mensch zusätzliche Panikattacken durchlaufen möchte. Sie sind physisch schmerzvoll und beängstigend. Doch sie sind, wie ich später erklären werde, nicht todbringend. Es ist möglich viele Punkte zu beeinflussen, um damit die Häufigkeit und Dauer dieser Attacken zu verringern.


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Wie die Bereiche des Gehirns zusammenwirken, um Angstsymptome hervorzurufen

Die Auswirkung der Neurotransmitter in diversen Segmenten des Gehirns bestimmt darüber, mit welchen Angstsymptomen man es zu tun hat. Sobald wir die Neurotransmitter und die Zonen des Gehirns charakterisiert haben, die fürs Verständnis der Angst erheblich sind, will ich darauf eingehen, warum es eventuell zur mangelhaften Bereitstellung mit Neurotransmittern kommen kann. Anschließend werde ich darstellen, wie durch die Aktivität von Neurotransmittern in diversen Hirnregionen Angstsymptome hervorgerufen werden können.

Es existiert eine Menge von Gründen, warum eine Person nicht ausreichend Neurotransmitter hat.  Beispielsweise kann er einfach mit diesem Mangel geboren worden sein. Das trifft vermutlich bei Menschen zu, die die meiste Zeit ihres Lebens unter Depressionen oder Angstgefühlen leiden. Bestimmte Lebenssituationen können die Problematik noch erschweren. Ein Trauma oder eine Erkrankung kann die Bereitstellung mit Neurotransmittern wie Serotonin schmälern oder die Mengen von Norepinephrin steigern und so die Auswirkungen des Traumas oder der Erkrankung verstärken, die, wenn keineTherapie stattfindet, langjährig andauern kann.

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Die Basalganglien

Ein Gangel ist eine konzentrierte Menge von Neuronen. Die Basalganglien ( BG ) sind diverse Ganglien, die zusammenspielen. Ihre Aufgabe ist es, Motivierung und Energie zu produzieren, um eine Aufgabenstellung bewerkstelligen zu können sowie körperliche Fortbewegung mit Gefühlen zu koordinieren. Die Basalganglien finden sich unterhalb des Kortex, also der Gehirnrinde, wo unser Denken erfolgt, und überhalb der limbischen Region. Ein Teil der Basalganglien, der Nucleus accumbens, ist dazu da um Freude und  Begeisterung zu interpretieren wenn er den Botenstoff Dopamin empfängt. Wenn Sie etwas tun, das Dopamin angeregt und in den Teil des Gehirns gelangen lässt, fühlen Sie sich gut. Anschliessend werden Sie gerne wiederholen wollen, was immer Ihnen das Wohlfefühl beschert hat. Aufgrund dessen haben die Basalganglien einen starken Einfluss auf Motivation und die Energie.

Eine Person mit guter Dopaminversorgung in den Basalganglien wird sich beflügelt dynamisch fühlen, doch wenn der hemmende Neurotransmitter GABA nicht wirksam ist, kann der Energielevel zu hoch sein und Spannungszustände produzieren. Aus dem selben Grund kann eine Überaktivität in den Neuronen der Basalganglien unbegründet wie aus heiterem Himmel Panikattacken zur Folge haben. Eine kleine Menge der BG-Energie ist gut, eine größere Menge erfüllt Sie mit Antrieb, aber natürlich auch mit innerer Spannung, und zu viel kann in Panik umschlagen.

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Der Empfang von Botschaften

Sogar wenn die Zahl und Übermittlung von Neurotransmittern akzeptabel sind, kann weiterhin Angst auftreten, wenn es auf der Empfangsseite Schwierigkeiten mit der Botschaft gibt. Neuronen vermögen beispielsweise etwa in ihrer Aufgabe, Botschaften aufzunehmen,  eingeschränkt sein. Wenn das der Fall ist, werden Neurotransmitter eventuell nicht empfangen, und die Nachricht (z.B. sich zu beruhigen oder sich wohlzufühlen kommt nicht an. Besonders ein Neurotransmitter mit dem Namen GABA ist dafür zuständig, Vorgehensweisen im Gehirn zu hemmen, damit Hirnzellen aufhören, permanent neue Botschaften abzufeuern. Die Kommunikationsnetzwerke sollen freigeräumt werden, um neue Botschaften übermitteln zu vermögen. Wenn also GABA nicht gut empfangen wird, vermögen sie letzten Endes Angst oder sogar Panik zu empfinden. Es kommt darauf an in was für einem Hirnbereich GABA arbeitet (oder aber nicht arbeitet).

Ihnen ist bekannt, dass es in der Luft Radiowellen und Handysignale gibt, aber Sie müssen Ihren Apparat einschalten , um mit den ausgesendeten Signalen etwas anzufangen vermögen. Wenn das Signal empfangen wurde, muss Ihr Aggregat Informationen auslegen und an Sie weitersenden. An dieser Stelle kommt die Hirnfunktion ins Spiel.

Wie das Gehirn Angst erzeugt

Sie brauchen kein Fachmann in der Neurochemie sein, um zu begreifen, wie Ihr Gehirn Sie mit Angst erfüllt und warum die 10 besten Lösungswege zur Angstbeherrschung funktionieren. Wie ich schon sagte, arbeiten sie ohne die Kenntnis darüber, warum sie funktionieren, aber ich denke, dass sie effektiver zu verwenden sind, wenn Sie begreifen, wie die Nutzung der Lösungswege Ihr Gehirn verändert, damit Sie mit weniger Angst freier leben können.

Neuronen, Neurotransmitter und die Verständigung im Gehirn

Das Gehirn stellt einen kompliziertes Netz von Gehirnzellen, die man Neuronen nennt dar. Sie haben Milliarden von Neuronen, und jede von ihnen kann sich mit 10.000 ähnlichen Neuronen verknüpfen. Die Möglichkeiten zusammen zu kommunizieren, sind für diese Gewebezellen nützlich und unbegrenzt. Über die Arbeitsweise des Gehirns findet man mehr zu begreifen, als wir in einer Lebenszeit erkunden können.. Aber wir kennen heute zumindest schon so viel, dass jede Funktion im Körper, jeder der Gedanken, jedes der Emotionen das Resultat der Gehirnaktivität ist. Wenn unser Gehirn tot ist, dann vermögen auch gesunde Organe nichts mehr zu bewirken. Und genauso, wie wir uns schlecht fühlen, wenn ein Organ im Körper nicht richtig funktioniert, vermögen unsere Gedanken und Gefühle in Bedrängnis zu kommen, wenn nicht jeder Teil des Gehirns gut funktioniert.

Wie intergiert unser Gehirn?

Wie interagiert unser Gehirn?

Alle 10 Mrd. Neuronen müssen zusammen kommunizieren, um bestimmte Verhaltensweisen und Gefühle auszulösen. Die zahlreichen ähnlichen Aufgaben  sollen hier unberücksichtigt bleiben. Wie aber glückt ihnen das? Neuronen reden, indem sie Boten im Spalt unter den Gewebezellen – Synapsen genannt – hin- und her übermitteln. Diese Boten im Hirn heissen in der Fachsprache Neurotransmitter. Unterschiedliche Botschaften werden von unterschiedlichen Neurotransmittern befördert. Ich will dies kurz beschreiben.

Unser Gehirn verstehen

Sie sind in der Lage Ihre Angst wirkungsvoll in den Griff bekommen, ohne etwas über Ihr Gehirn zu wissen. Die 10 Strategien, die ich in meinen Beiträgen beschreibe, funktionieren zwar, aber ihre Leistungsfähigkeit hängt nicht davon ab, dass Sie wissen, warum sie funktionieren. Dessen ungeachtet kann eine Kenntnis der neurobiologischen Vorgänge, auf denen ihr funktionieren basiert, vorteilhaft sein und das Resultat günstig verändern. Es fällt leichter, die Mühe des Angstmanagementes auf uns zu nehmen, wenn wir wissen, dass wir immer, wenn wir unsre Krankheitssymptome überprüfen, unser Gehirn verändern. Man gewinnt selbsttätig ein bestimmtes Maß an Kontrolle über die Angst, wenn man sich selbst sagt: “ Das hier macht mein Gehirn. Das bin ich nicht, und ich kann es kontrollieren.“ Meine Beiträgen vermitteln Ihnen die neurowissenschaftlichen Basics, damit Sie begreifen können, warum die 10 Lösungswege zum Erfolg führen.

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Arzneimittel kontrollieren das Gehirn, bringen ihm aber keine Techniken bei

Es ist wesentlich, zu wissen, was Arzneimittel gegen Angst tun und wie sie arbeiten. Nur wenn wir kennen, welche guten Wirkungen und welche  Grenzen mit der medikamentösen Behandlung gekoppelt sind, kann man eine wirklich fundierte Wahl treffen, ob wir Arzneimittel zum Angstmanagement benutzen wollen oder nicht.  Im Allgemeinen machen sich die Patienten nicht klar, dass die ausschließliche Anwendung von Tabletten gegen Angstsymptome  Ihnen nicht hilft, zu lernen, wie sie diese Krankheitssymptome ohne Tabletten kontrollieren oder aus der Welt zu schaffen vermögen.

Viele entwickeln nie das Instrument zur Herrschaft über ihre Angst, die wahrscheinlich immer dann wieder erscheint, wenn Sie übermäßigem Druck ausgesetzt sind oder Ihr Leben tiefgreifenden Änderungen ausgesetzt ist. Wenn Sie Arzneimittel  bekommen, müsste Ihnen gesagt werden, dass in ganz vielen Fällen die richtigen Techniken schon in kurzer Zeit eine erhebliche Verbesserung der Angstsituation zur Folge haben – etwa in dem selben Zeitraum, den auch einige Angstmedikamente benötigen, um zu wirken. Am günstigsten ist es, wenn ein Therapeut und ein Arzt mit dem Patienten kooperieren und eine anfängliche Arzneimittelanwendung mit Strategien verbinden, die es dem Patienten gestattet, ein wirkungsvolles Angstmanagement aufrechtzuerhalten, auch sobald das Arzneimittel abgesetzt wurde.

Die 10 bestene Strategien gegen Angst und Panik

Für mich ist durch die Niederschrift der 10 wirkungsvollsten Strategien gegen Angst und Panik ebenso persönliches als auch ein nebenberufliches Interesse gekoppelt. Die meiste Zeit des Lebens habe ich unter Panikattacken und furchtbaren Angstanfällen gelitten, bis ich durch einen glücklichen Zufall einen Psychotherapeuten fand, der mir half die Angst loszuwerden. Danach, als die Gehirnforschung zu erforschen begann, wie das Gehirn Angstsymptome erzeugt, begann ich letzten Endes zu verstehen, warum eine Therapie, die sich mit der Lebensgeschichte der Patienten beschäftigt oder psychische Konflikte löst, Menschen zum besseren Leben verhelfen kann, aber gleichzeitig an ihren Angstsymptomen wenig oder kaum etwas verändert. Wir wissen nicht genug darüber, welchen Beitrag unser Hirn – unsre Biologie – an der Angst hat. Heute, wenn der Psychologe, den Betroffenen  früh bei der Therapie zeigt, wie sie Ihre Krankheitssymptome zu überprüfen vermögen, sehe ich, dass diese Lösungswege Menschen dabei unterstützen, ihre Therapieziele effektiver zu erreichen – mit geringeren  Rückfällen in Panik, Missbehagen und Sozialangst. Ich will, dass auch weitere Betroffene von dem profitieren was ich erlernt habe. Wir vermögen Angstsymptome zu verringern oder sogar ausschalten und uns besser fühlen, sogar wenn wir noch einen weiten Weg bei der Psychotherapie vor uns haben. Wenn sich die Angstsymptome verbessern, fällt es uns leichter Konflikte, Traumata oder Schwierigkeitenim Leben zu lösen, die unser mentales Wohlbefinden und sozialen Beziehungen beeinträchtigen.

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Genau wie Betroffene, die unter Angst leiden, wie auch Therapeuten die mit Angstpatienten arbeiten , können den Stoff, den ich in meinen Beiträgen verfasse, verwenden. Ich habe mich bemüht so wenig Fachjargon wie nur möglich zu benutzen, sodass damit jeder und jede von den Strategien profitieren kann.

In den Beiträgen “ unser Gehirn begreifen „, beschreibe ich, wie unser Hirn funktioniert und wie Arzneimittel es verändern. In dem Beitrag “ wie das  Hirn Angst erzeugt „ geht es um Grundlagen. Wenn man weiß was im Gehirn passiert, kann man besser verstehen, warum die Methoden die ich in meinen Beiträgen beschreibe, zur Folge haben, ein ängstliches Gehirn zu ändern und zu einem ruhigeren, kontrollierteren Gehirn zu machen.

Sich selbst helfen oder einen Therapeuten aufsuchen ?

Die Techniken, die ich Ihnen in meinen Artikeln beschreibe zeige, sind leicht zu befolgende, erwiesenermaßen erfolgreiche Methoden zur Angstreduzierung und zur Symptombewältigung. Jeder kann sie anwenden. Das bedeutet aber nicht, dass sie eine Behandlung ersetzen kann, wenn es sich um eine schwere oder eine langanhaltende Angststörung dreht. Sie unterstützen weder bei Angstzuständen, die auf traumatischen Erlebnissen basieren, noch vermögen sie bei komplexen mentalen Krankheiten an die Stelle einer auf Langfristigkeit angelegten Therapie treten. Sogar wenn die Angst nicht durch ein Trauma oder eine außergewöhnliche Krankheit verursacht wurde, ist die Kooperation mit einem Therapeuten oft nützlich, zumal die “ Selbsthilfe „ für einige etwas Einschüchterndes haben kann. Viele Leute finden die Gebrauchsanleitung innerhalb einer Behandlung als nützlich, um diese Lösungswege wirkungsvoll anwenden|auflegen zu können.