Mit meiner Figur bin ich ja ganz zufrieden, aber …….

So schrumpft das riskante Bauchfett wirklich

Das rät Ihnen der Experte 

„Mit meiner Figur bin ich ja ganz zufrieden, wenn nur mein Bauch ….. “ Sicherlich haben Sie auch schon so zu sich gesprochen und vielleicht haben Sie ja auch resigniert, weil egal was Sie auch tun, der Rettungsring will einfach nicht verschwinden. Dabei ist Bauchfett oder der Rettungsring nicht nur ein optisches Problem, nein er kann auch Ihrer Gesundheit schaden.

Rettungsringe sind nie gesund

Lassen Sie sich nicht von dem Mythos leiten, der Ihnen suggeriert ein paar Kilo Zuviel schaden nichts. Nein, ein Übergewicht, das für Ihre Gesundheit gut ist, gibt es einfach nicht. Diese Aussage beruht auf einer Aussage des ärztlichen Direktors am Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin der TU München und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG), Prof. Hans Hauner gleich zu Beginn klar.“ Er sagt weiterhin, dass sich durch Übergewicht das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung  stark ansteigt  Auch für den Stoffwechsel und Ihre Gelenke ist das Übergewicht äußerst belastend.“

Je höher der Fettanteil, desto größer die Risiken

Besonders kritisch ist Zuviel Bauchfett. Jeder Mensch hat eine Menge Bauchfett, selbst die schlankesten und das Bauchfett ist  besonders stoffwechselaktiv. Prof Hauner meint weiterhin, das bei einem gesunden und normalen Menschen etwa Zehn bis fünfzehn Prozent des gesamten Fettes im Bauchraum zu finden ist. Steigt die Fettmasse über diese zehn bis fünfzehn Prozent an, werden entzündungsauslösende Faktoren immer aktiver. Es kommt dann häufig zu chronischen Entzündungen und sind meist verantwortlich dafür, dass diese Menschen häufiger als Normalgewichtige auch an Diabetes Typ 2 erkranken.

„Wo Rettungsringe sind auch gefährliches Bauchfett“

Wie kann ein medizinischer Nichtfachmann den Unterschied zwischen dem harmlosen Unterbauchfett und dem gefährlichen viszeralen Bauchfett erkennen? „Das geht nur mit aufwändigen Untersuchungen, etwa mit Hilfe eines Computertomographen“, erklärt der Experte. „Aber Sie können davon ausgehen, dass da, wo Rettungsringe sind, auch viszerales Bauchfett ist.“

Sie sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen und sich neben dem Blutdruck auch Ihren Blutzuckerspiegel messen lassen, um feststellen zu lassen ob Sie ein Gesundheitsrisiko haben.

Männer gefährdeter als Frauen

Ein Taillenumfang von mehr als 94 cm bei Männern  und mehr als 80 cm birgt das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen zu erkranken und einem erhöhten Risiko auf Diabetes ausgesetzt sind. Weitere Entzündungsreaktionen im Körper entstehen, weil das viszerale Fett zudem die Leber belastet. Da Männer von Natur her im Bauchbereich mehr Fett einlagern als Frauen, sind Männer auch stärker gefährdet.

Viszerales Bauchfett ist leichter abbaubar als Unterhautfett

Sagen Sie Ihren Kilos jetzt den Kampf an; es wird sich auszahlen. Experten vertreten sogar die Meinung, dass es besonders leicht sei das Risikobehaftete viszerale Fett wieder loszuwerden. Das liegt daran, dass dieses viszerale Fett sehr aktiv im Stoffwechsel ist. Aber klappen wird das nur dann, wenn Sie  auf eine entscheidende Faustregel achten.

Das Einzige, was zählt, sind die Kalorien

Das einzige was hilft das viszerale Fett loszuwerden ist eine Energiebilanz. Die Regel ist ganz einfach, denn wer mehr Kilokalorien zu sich nimmt als er auf der anderen Seite verbraucht, der nimmt zu. Vergessen Sie die Mythen von dickmachendem Obst, Lebensmitteln, die angeblich Fett verbrennen, schlimmen Kohlenhydraten und fiesem Zucker“, sagt der Experte.

Zucker, Fett, Kohlenhydrate: Alles macht gleich dick

Es ist vollkommen egal ob Sie Kalorien in Form von Zucker, Fett, Kohlenhydraten oder Eiweiß zu sich nehmen. Alles was Sie an Kalorien mehr zu sich nehmen als Ihr Körper verbraucht wird in den Fettzellen gespeichert und lagert sich gnadenlos zu gleichen Teilen an Beinen, Po und im Bauchraum ein.

Mit jedem Kilo weniger das Sie auf die Wagge bringen, verschwindet ein Zentimeter Taillenumfang

Sie müssen Ihrem Körper weniger Kalorien zuführen als er braucht. Das Ergebnis: Sie nehmen ab. „Studien belegen, dass mit jedem Kilo weniger auf den Rippen der Taillenumfang um etwa einen Zentimeter schrumpfte wird.  Mit einer Kalorienreduktion lassen sich also gute Erfolge erzielen.

Abnehmen mit Sport allein ist schwierig

Sie können es natürlich auch mit Sport versuchen oder beides miteinander kombinieren. Aber nur Sport ist recht schwierig, denn Sie müssen ungefähr eine Stunde joggen, um 500 Kilokalorien zu verbrennen. Um das Resultat einer Formula-Diät mit einem Diätpulver zu erreichen, müssten Sie täglich sogar drei bis vier Stunden laufen gehen – das ist werden Sie kaum schaffen.

Besser: Kombination aus Kalorienreduktion und Sport

Durch die Kombination aus Ernährungsumstellung und Sport bauen Sie Muskeln auf und regen den Stoffwechsel an. Dadurch verbrennen  Sie auch im Ruhezustand mehr Kalorien. Außerdem stärkt Bewegung das Herz-Kreislauf-System, hält uns metabolisch fit und hilft Abnehmerfolge besser zu halten.“

Wie Du Deinen Körper tiefgehend von Giften befreist und nachhaltig eine passende Ernährung integrierst, ohne etwas zu vermissen

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