Meine 3 Strategien ( Teil 1 )

Strategie 1: Was, wann, wo und wieviel?

Ernährungsweise und Reizzufuhr

Ihr Körper muss alles was er aufnimmt auch verarbeiten. Ob Sie chemische Substanzen oder stark stimulierende Reize aus Ihrer Umwelt aufnehmen. Ihr Körper ( inklusive Ihres Gehirns als Körperorgan ) reagiert auf diese Tatsache damit, dass er versucht die Balance in allen Ihren Systemen wiederherzustellen. Die Beruhigung des angstbesetzten menschlichen Körpers erfolgt durch Veränderung dessen, was Sie Ihrem Körper zuführen. Die Änderung betrifft Nahrungsmittel, Arzneimittel und Suchtmittel, die Angst verursachen, sowie die Aufnahme stimulierender Reize und der Anforderungen, die Ihr Gehirn und Ihren Körper mit Stress strapazieren. Die Strategie 1 ist so angelegt, dass Sie gleichauf Anhieb mit dem Üben beginnen können. Sie wird Ihnen wirkungsvoll helfen, Ihren ängstlichen Körper zu besänftigen.

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Gesund und kraftvoll

Befreie dich nachhaltig von Stress, Bourn-out und Krankheit
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat (chronischen) Stress zur größten Gesundheitsgefahr unseres Jahrhunderts erklärt.

Stresssymptome

In Deutschland leidet jeder Dritte dauerhaft unter stressbedingten Symptomen. Viele chronische Erkrankungen, wie z.B. Rückenschmerzen, Tinnitus, Schlafstörungen, Migräne, Depressionen und Burn-Out Syndrom bis zum Herzinfarkt, können direkt oder indirekt auf Stress zurückgeführt werden.

Diese geniale Entspannungs- und Selbstheilungstechnik aus den USA hilft dabei, sich endgültig und nachhaltig von Stress, Burnout, Depression & Krankheit zu befreien.

Das tiefgreifende Selbstcoaching- und Lernprogramm enthält ein 12 Wochen-Coaching, um sich wieder in die ureigenste Kraft zu bringen, um sich von Krankheit und Stress zu befreien.

Endlich stressfrei, gesund und kraftvoll.
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Einschränkung von K.A.T.Z:

Koffein, Alkohol, Tabak und Zucker

K.A.T.Z steht für Koffein, Alkohol, Tabak und Zucker ( oder Zuckerersatzstoffe ). Die Wissenschaft} zeigt, dass diese Wirkstoffe eine Rolle für die Verursachung von Angst spielen. Ändert ein Mensch die Aufnahme dieser Wirkstoffe, so wird Ihr Körper direkt weniger ängstlich. Wenn man weiß, wie die Beschränkungen des K.A.T.Z – Konsums ängstliche Körpersymptome reduziert, hilft das bei der Entscheidung, ob eine Beschränkung Ihres Konsums einer oder aller dieser Wirkstoffe  ein guter erster Schritt für Sie ist.

a) Koffein

Der Entschluß Koffein zu vermeiden, stellt eine einfach zu lösende Problematik dar, wenn Sie die leicht zittrigen, überstimulierten Gefühle nach dem Genuss von Kaffee , Tee oder anderen Softdrinks mit Koffein sowieso als störend verspüren. Aber eventuell ist Ihnen nicht klar, wie sich diese koffeinhaltigen Wirkstoffe auf Sie auswirken. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass anscheinend grundlose, genetisch bedingte Panikattacken durch Koffeinkonsum hervorgerufen werden können ( Alsene et al., 2003; Nardi, 2007 ). Selbst eher kleine Mengen an Koffein vermögen Panik auszulösen. Ein junger Mann, der zu mir kam, weil er jeden Tag Panikgefühle hatte und bisweilen so starke Panikattacken erlitt, dass er in die Notaufnahme musste, konnte nicht glauben, dass Koffein der Verursacher für seine Panik sei, weil er nicht viel davon zu sich nehme. Er trank eine Tasse Kaffee  regelmäßig morgens und ab und an eine Cola am Abend. Die Häufigkeit und Schwere der Panikattacke optimierten sich durch weitere Techniken, aber nach einer neuen schrecklichen Panikattacke entschloss er sich vollständig auf Koffein zu verzichten. Zu seiner großen Verwunderung stellte er einen großen Unterschied fest – seine Panikgefühle gingen merklich zurück und er hatte keine starke Panikattacke mehr.

Koffein löst aber nicht alleine Panik aus. Menschen die zum Schwarzmalen tendieren, sich immer Sorgen und Gedanken machen und vielleicht sogar unter generalisierter Angst leiden, stehen meist unter körperlicher Spannung. Ihr Spannungsgrad nimmt über die Aufnahme von Koffein zu – durch die Wirkung aufs Nervensystem     ( Fisone et al., 2004; Fredholm et al., 1999 ). Koffein beeinträchtigt auch Menschen mit Sozialangst-Symptomen, wie Erröten, Schweißausbrüche und Zittrigkeit. Indem die Erregung Ihres Nervensystems mehr und mehr wird, erleben Sie genau die Situationen, die Sie auf alle Fälle vor der Welt verstecken möchten.

Koffein trägt alles in allem zu allen Form der Angst bei. Schauen Sie sich sich mal die Menge an Koffein in täglichen Produkten wie Cola, Kaffee, Tee, Schokolade, Energie-Drinks und Tabletten an. Im Web kann  der Gehalt an Koffein in diesen Produkten einfach herausgefunden werden. Menschen reagieren sehr verschieden auf Koffein, und einige vertragen nicht einmal sehr kleine Mengen. Doch wenn Sie auf die Tatsache achten, wie sich Ihre Stimmung, Körperspannung und Angst nach dem Genuss von Koffein ändert, dann werden Sie rasch merken, wo Ihr Limit ist, und Sie können Ihren Konsum auf diese Tatsache anpassen.

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