Wie wir die Angst in unserem Körper in den Griff bekommen

Leute mit Panik fürchten sich vor der körperlichen Empfindung der Angst. Die Stärke einer Panikattacke ist so indiskutabel und  unzumutbar und beängstigend, so dass sie diese Empfindung niemals mehr erleben möchten. Das Herz rast, der Atem wird schnell und kurz, der Brustkasten kann weh tun, dazu kommen Benommenheit, trockener Mund, Zittern und unangenehmes Prickeln. Wenn Betroffene sich vor einer nächsten Panikattacke Angst haben und ihre Aktivitäten dementsprechend beschränken, spricht man von einer Panikstörung. Es ist absolut einleuchtend, dass kein Mensch zusätzliche Panikattacken durchlaufen möchte. Sie sind physisch schmerzvoll und beängstigend. Doch sie sind, wie ich später erklären werde, nicht todbringend. Es ist möglich viele Punkte zu beeinflussen, um damit die Häufigkeit und Dauer dieser Attacken zu verringern.


Endlich frei von Depressionen

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Mehr als 200 Millionen Menschen weltweit leiden nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an Depressionen.

Dieses eBook „Endlich frei von Depressionen“ macht den Anfang und bietet eine Art „Erste Hilfe“ für Betroffene und Angehörige. Der Leser erfährt, um was es eigentlich bei einer Depression geht und wie sie entsteht. Zahlreiche nützliche Tipps geben Betroffenen Orientierung und praktische Tipps, den Anfang zu machen, um endlich frei von Depressionen zu werden.

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Wenn Sie eine Panikstörung haben, kennen Sie die nachfolgenden Situationen:

  • Schneller Puls
  • Flaches Atmen und Hyperventilieren
  • Übelkeit undBrechreiz
  • Prickeln
  • Ohrgeräusche
  • Kloß im Hals
  • Schwindelgefühle

Auch weitere Angstformen gehen mit unschönen körperlichen Symptomen einher. Leute mit generalisierter Angststörung ( die Schwarzseher unter uns ) leiden sehr erheblich an Verspannungssymptomen. Kiefergelenkschmerzen, Nacken- und Kopfschmerzen sowie Magen- und Darmschmerzen sind nur  einige Beispiele. Darüber hinaus ist auch das akute Gefühl von Angst – die körperliche Empfindung, dass etwas grundsätzlich verkehrt ist – schmerzvoll. Die Überprüfung des menschlichen Körpers ist für Menschen mit generalisierter Angststörung sehr wesentlich, weil sie damit ebenso wie das körperliche Leiden wie auch das Angstgefühl selber verringern können.

Ein Mensch mit generalisierter Angststörung hat die nachfolgenden Krankheitssymptome:

  • Gefühle der Besorgtheit oder der Gefahr
  • Schmerz
  • Muskelspannung
  • Erregtheit oder Unruhe

Sozialphobiker haben überwiegend Angst davor, dass andere Personen bei ihnen Anzeichen der Angst entdecken. McDonalds Wissenschaft ( 2005 ) zeigt, dass Sozialangst sehr wohl mit körperlichen Schmerzempfindungen gekoppelt ist. Erröten Schweißausbrüche, Herzrasen, zitterige, schlotter Muskeln und eine zitterige Stimme sind temporäreKrankheitssymptome – unbequem, aber nicht lange anhaltend wenn man dem gefürchteten                           “ Kontrollblick „ anderer Menschen entkommen kann. Aber es ist auch nachgewiesen, dass das Wissen weitere Personen würden einem diese Krankheitssymptome ansehen verursachen Schmerzen und die fortwährende Angst die  stark überfordert zu sein. Unsre mentalen Repräsentationen emotionaler Beschwerden lassen uns reale Beschwerden verspüren. Leute mit Sozialangst tendieren dazu, ihre persönlichen Emotionen genauso ausgeprägt wahrzunehmen wie die Ereignisse um sie herum. Das schafft mehr Beschwerden als die bloßen äußeren Hinweise ihrer Angst.

Sozialphobiker kennen die folgenden Situationen:

  • Hitzewallungen und Erröten
  • Schweißausbrüche
  • Muskelzittern
  • Zittern der Stimme
  • Herzrasen

Es ist möglich einzelne oder alle diese Krankheitssymptome gleichzeitig zu haben, und die Stärke ist oft sehr verschieden. Viele Betroffene leben in einem Teufelskreis, in dem der Körper Angst verursacht und Angst körperliche Erregung verursacht. Das Durchbrechen dieses Kreislaufs hilft, die Erregung herunterzufahren und die Häufigkeit sowie die Stärke der Angstsymptome zu verringern.

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